Rainer Klemmt-Nissen I
Maschinisten der HSH Harvarie

Finanzbehörde - Schwarze Kasse HGV und immer wieder exorbitanter Geldbedarf für besondere Bürger und Unternehmen, darunter auch die Miete für die veräußerten Behörden. Für die restliche Bevölkerung Hamburgs bleibt kaum mehr als ein Trinkgeld über!
Montag 05 Juli 2010 HSH PUA
Dort sitzt er nun, mal wieder, und muss sich zu Vorgängen "seiner" Landesbank erklären.
Im selben Raum in dem er letztes Jahr HSH Vorstand Peter Rieck zusammen mit Heller und Freytag begleitete, damit dieser den Haushaltsausschuss der Hansestadt von den positiven Vorteilen [59 KB] der HSH überzeugen konnte. Zur Rieck Darstellung befragt kommt es Ihm heute etwas eigenartig vor, die Finanzbehörde habe wohl etwas übertrieben und der Aufbau der Druckschrift sei wohl ein Missverständnis.
Rainer Klemmt-Nissen, ein Jahrzehnt verantwortlich für die Investitionen der Hansestadt, heute als Vorstand der HGV, zahllose Auftritte im Rathaus mit umfänglichem Wissen um Zahlen, Verträge und Beteiligte scheint heute leicht neben der Spur.
Quälende Minuten dauert es z.B. bis er seine eigene Handschrift sowie die Faxnummer seines Gerätes in der Finanzbehörde realisiert, über die ein Fax an sein Kieler Counterpart und derzeitige Nachfolgerin Roggencamp ging das die Aussage von Ravi Sinha in Kiel bestätigt, dass der Flowers Mann 2007 schon die dringende Notwendigkeit eines mentalen Wechsels der HSH den Anteilseignern eindringlich nahe legte und ein Sanierungskonzept präsentierte..."Habe eine menge Sachen von Sinha und Flowers gehört"....
Ebenfalls erinnert er sich an gute Gespräche mit Freytag zur Kapitalerhöhung..."Wir werden das wohl diskutiert haben". Es müsse so Ende Februar 2008 ein "Spitzengespräch" gegeben haben, wie man es umsetzen könne und die parlamentarische Befassung..."an Einzelheiten kann ich mich nicht erinnern!"
Geballte Aufsichts und Anteilseigner Versammlung
Seit LBK dick im (Abteilung 3) Geschäft
Abteilung 3 und HGV Aktienbewertungen
Am Grundkapital der HSH Nordbank AG (HSH) war die HGV zum 31. Dezember 2008 mit 14,2% (31. Dezember 2007:15,0%) beteiligt. Maßgeblich für die leichte Verminderung ihrer Beteiligungsquote war die unterproportionale Teilnahme der HGV an der im Juli 2008 von den Anteilseignern der HSH beschlossenen Kapitalerhöhung, die zur Verbesserung der
Eigenkapitalquote und damit zur Stabilisierung der Bank notwendig war. Das Grundkapital wurde durch Wandlung sämtlicher von den Aktionären gehaltenen stillen Einlagen in Höhe von 685 Mio. € und eine Barkapitalerhöhung in Höhe von 300 Mio. € erhöht. Die HGV hat durch Wandlung ihrer verbliebenen stillen Einlage in Höhe von 108,2 Mio. € leicht unterproportional an der Kapitalerhöhung teilgenommen. Zur Verbesserung der Kapitalstruktur haben die Aktionäre darüber hinaus eine Schuldverschreibung, die indirekt die Beteiligung an einer stillen Gesellschaft der HSH vermittelt, im Volumen von 962 Mio. €
gezeichnet. Die Schuldverschreibung soll spätestens zum 31. Dezember 2010 in insgesamt rd. 17,5 Mio. Stammaktien gewandelt werden (Wandelanleihe). Dem Umtausch liegt ein rechnerischer Aktienkurs von 55,0 € zugrunde. Die HGV hat ein Nominalvolumen von 318,5 Mio. € übernommen, das in rd. 5,8 Mio. Stammaktien gewandelt werden wird.
Hamburg, den 15. Juni 2009
Immer im Bild?

Dirk Jens Nonnenmacher, Rainer Klemmt-Nissen Vom Finanzbeamten zum Vorstand einer Milliarden Holding. Die Steuermittel vernichtungs Karriere.



























































