Rezeptfrei und alternativlos? Asklepios Immobilien
Krankheitsbild Senatsbeteiligung
Asklepios Konjunkturhilfe
INN Hamburg - Asklepios LBK Skandal
Oles Konjunktursparplan für die Asklepios Gruppe.
Wir wissen nicht welcher Teil des Senates (zugeordnet ist Senator Wersich) die Bedeutung des LBK Verkaufs nicht realisiert hat und hier die großen Steuergeld Spendierhosen zugunsten Privatinvestoren anhatte, allerdings eine Sperrminorität von 25% rechtfertigt keine 100% Steuermittelverbrennung! Hamburger Krankenhäuser hat dieser Senat gegen den Willen der Bürger verkauft, die "Investition" in "Hamburger Krankenhäuser" schließt die nunmehr der Asklepios Gruppe gehörenden privaten Medizin Cash Cows definitiv aus!
Das man als Konjunkturrettungsgewinnler und "Privatinvestor" trotzdem beim Personal sparen muss zeigen die momentanen Tarifverhandlungen!
Die ausgewiesenen "Verbesserungen" der medizinischen Versorgung fließen zum großen Teil in die Bilanz der Asklepios Gruppe und die Baukosten für die Gebäude.
"Bei den Krankenhaus-Investitionen nimmt Hamburg bundesweit eine Spitzenposition ein.
Mit rund 58 Euro pro Einwohner bzw. 9750 Euro pro Planbett wurden 2009 bundesweit die meisten Mittel nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz investiert."
Ihr Dietrich Wersich
Senator für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz
Broermann Konjunkturpaket des Senats

Mit vollen Spendierhosen...
Die genannten Kosten beruhen teilweise auf ungeprüften
Angaben der Krankenhäuser und werden sich erfahrungsgemäß
im Rahmen der Planung und im weiteren Prüfverfahren
verändern. 19/6551

Gesunde Steuermittel für einen kranken Konzern Natürlich setzt Frau Senatorin erfahrene Gesundheitskräfte(Heilung bei HSH, HGV, Hapag usw..) der Finanzbehörde, Abteilung 3 bei Asklepios ein.....
Investorenhilfe im rechtsfreien Raum?
INN Hamburg - Asklepios LBK Skandal
Wie die Behörde und der Senator anführen sei die Ausgabe von Steuergeldern des Konjunkturpaketes gedeckt durch das Hamburgische Krankenhausgesetz.
Nett das wir gerade davon sprechen Herr Wersich, denn spätestens mit dem Abschluss des Senatsvertrages zur Mißachtung des Willens der Bevölkerung der Hansestadt hätte man diesem Gesetz aus dem Jahre 1991 deutlich mitteilen müssen das "Staatliche Krankenhäuser" in Hamburg der Vergangenheit angehören und das in einem gewinnorientierten Privatbetrieb andere Regeln gelten! Das komplette Gesetz ging seinerzeit davon aus das Hamburg der Eigentümer der Krankenhäuser ist und somit staatliche Mittel auch vom Staat oder Stadt verwendet und verbucht werden, nicht das Sie zu 75% als Geschenk in den Büchern oder auf den Grundstücken eines Investors auftauchen.....
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