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Hamburg Schleswig-Holstein English Akten

HGV - Des Nordens finanzieller SuperGAU

Ist Hamburg im Würgegriff des Bürge-Meisters?

 

 

Hamburg 18.04.2012

Nach HSH, Hapag Lloyd, Asklepios
Werden nun auch noch Eon und Vattenfall mit vom Steuerzahler finanzierten Krediten beglückt? Geheimverträge, abgebrochene Klagen gegen Vattenfall - was möchte der Senat jetzt verheimlichen?
Besondere Gefahren liegen in der notwendigen Erneuerung der Netze, die Vattenfall und Eon 3 stellige Millionenbeträge kosten könnten. Ab sofort ist die HGV mit 25% dabei!

Eine völlig wirre Rede der Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt Jutta Blankau, ohne die SPD Millionenkredite wären Arbeitsplätze in Gefahr und die "Energiewende" gefährdet, war der absolute Höhepunkt des nächsten Kreditaufnahmefests zugunsten "armer Unternehmen" durch Scholz Netzwerker.
Sämtliche Oppositionsparteien lehnten Olaf`s Unsinn konsequent ab und verhinderten eine zweite Lesung! Die Vattenfall und Eon Days der SPD müssen nun bis zur nächsten Sitzung warten!

 

DGB, IG Metall und Aufsichtsratpöstchen Senat hat nach solider Hamburger Kaufmanns Art alles durchgerechnet? - Hätten Hamburger Kaufleute vor einigen hundert Jahren solche Geschäfte gemacht, wäre die Stadt schon lange im Besitz fremder Mächte!

 

 

HSH Nordbank
Gesteuert durch das Senat Privatunternehmen

HGV
Steuergeldvernichtungskonzern der Parteien

Hochbahn AG
Der teuerste Nahverkehr Deutschlands und der Betrug an Kunden und Steuerzahlern

 

 

 

Hapag Lloyd
Veruntreute zweckgebundene Rettung

Hafencity
Private Immo Haie im behördlichen Verteilbetrieb

Finanzbehörde
Steuerung ohne Transparenz

 

Bella Italia

Dirk Jens Nonnenmacher, Rainer Klemmt-Nissen Vom Finanzbeamten zum Vorstand einer Milliarden Holding. Die Steuermittel vernichtungs Karriere.

Hamburg 14.06.2011
Hamburg besitzt 57,5 Millionen Euro an italienischen Staatsanleihen in einem "Sondervermögen", die HSH Nordbank soll ebenfalls in diese Anleihen investiert haben!
Im Verlauf der sich zuspitzenden Eurokrise stellt sich die Frage wie sicher die Pensionen noch sind, und welche Beamten der Finanzbehörde diese Art der Anlagestrategie mit Zustimmung der Bürgerschaft genehmigten!
Nach dem Einschmelzen der 770 Millionen Euro aus dem noch nicht getilgten Asklepios "Vermögen" durch das HSH Desaster ist dies anscheinend der nächste Streich der HGV und Ihrer Verantwortlichen bei der Vernichtung Hamburger Vermögens!
"Keine D&O (Managerhaftpflicht) würde mich versichern....an einigen Tagen bewegen wir 3 stellige Millionenbeträge" Heino Greve
Und was tut der Finanzsenator? Nachdem die SPD unter von Beust und Ahlhaus massive Kritik an teilweise strafrechtlich relevanten (Veruntreuung der zweckgebundenen HHLA Milliarde für Hapag Lloyd) Großtaten der HGV und Ihrer Vorstände übten bleibt alles beim Alten, dass Geld sei sicher behauptet der Finanzsenator und erinnert an Parteikollegen die nach dem HRE Zusammenbruch Milliarden in sichere Griechichische Anleihen investierten!

 

Abseits der Verwendungsnachweis-Prüfung

Die Probleme begannen frühzeitig, Mitte der 90er Jahre mit einem Mann namens Günther Elste.
Der erste Spatenstich für das große politische Immobiliengeschäft Hafen City und den Ausbau der Landesbank durch die Immobilienfreunde Stuhlmann und Rieck beschleunigte die Kettenreaktion erheblich.
Die Kernschmelze des Hamburger Vermögens vernichtete zuerst die Hamburgische Landesbank, die Kieler Regierung wurde ins schwankende Boot der Steuergeldvernichtung geholt.
Der tatsächliche SuperGAU trat ein als die Herren Peiner und Heller nach Ihrer Milliardenvernichtung des Vermögens der Berliner die Räumlichkeiten der Finanzbehörde Hamburg bezogen......

 

Bilanzfälschung! Die EU Klage!

Genug geredet! Mehrere HGV "Privatunternehmen" wollen Ihre Bilanzen nicht veröffentlichen um kriminelle Machenschaften mit Haushaltsmitteln nicht offenzulegen! Jetzt wird sich das Europäische Gericht mit der Finanzbehörde und "Ihren" Unternehmen beschäftigen!

Wurden HVV Kunden und Steuerzahler betrogen?

Umgeleitete Nahverkehrsgewinne? 

Hochbahn - Milliardenverlust ohne Buchung

INN Hamburg - Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH
Gab es einen Fünfjahresplan Bilanzfälschung und ein "Reinigungssystem" für zweckgebundene ÖPNV Beihilfen bei einem der größten Konzerne Deutschlands?
Müssen Hamburgs Steuerzahler und HVV Kunden seit Jahren ungerechtfertigt hohe Preise bezahlen weil öffentliches zweckgebundenes Vermögen veruntreut wurde?
Woher kam das Geld für Elstes Global Player Geschäfte? Warum weigern sich die Verantwortlichen der Hochbahn, der Finanzbehörde und des Senats hartnäckig die Bilanz für "Ihre" Aktiengesellschaft zu veröffentlichen? Warum fiel dem Wirtschaftsprüfer dessen Partner der ehemalige Finanzsenator Wolfgang Peiner ist nie etwas auf?
Der Verdacht der vorsätzlichen Untreue und unrichtigen Darstellung der Betriebszahlen nimmt besonders bei den Crossborder Geschäften deutlich Gestalt an, hier wurden anscheinend mit zweckgebundenen Mitteln erworbene ÖPNV Eigentümer der Hansestadt veräußert und nochmals mit ÖPNV Steuersubventionen zurückgekauft, die Gewinne jedoch nie dem öffentlichen Nahverkehr-Vermögen zugerechnet! Unternehmensverkäufe wie 49% der Hochbahn Tochter Benex werden ebenfalls nicht mit den Kunden geteilt (als Gewinn des ÖPNV ausgewiesen). Im Gegenzug wurden weitere Verluste, Vermögensaufspaltungen und steigende ÖPNV Ausgaben ausgewiesen um den Steuerzahler, Hochbahn- und HVV-Kunden systematisch mit noch mehr Millionen zu belasten.
Eine völlig unsubstantierte Erklärung warum die Abtrennung von zweckgebundenem Vermögen des öffentlichen Nahverkehrs in Höhe von mehr als 200 Mio. Euro, sowie eine Neuverschuldung des öffentlichen Nahverkehrs durch 30 jährige Leasingverträge nicht in den Bilanzen ausgewiesen werden, oder sich auf die bilanzierten Verluste auswirken, hat uns jetzt von einer Staatsanwältin Trendl erreicht. (Hier muss nach Schweizer Vorbild Nachbesserung erfolgen)
Ein Ermittlungsverfahren wird wegen offensich fehlender tatsächlicher Anhaltspunkte nicht eingeleitet. Ja, Frau Staatsanwältin, in welchen Bilanzen sind Ihnen denn die offensichtlich fehlenden Hunderte von Millionen Euro nachgewiesen worden? Hat die Finanzbehörde vor dem Verwaltungsgericht bewusst die falschen Zahlen produziert, denn dort stimmten die Werte der Verluste (Belastung des Hamburger Haushalts) ja angeblich ohne die Einbeziehung von über 200 Mio. Sondergewinnen?
Der Verdacht das die Verantwortlichen zweckgebundene Gelder des öffentlichen Nahverkehrs bewusst veruntreuten, die Unternehmenslage der Hochbahn bewusst verfälschten um sich Wettbewerbsvorteile im überregionalen Markt zu sichern besteht weiter.
Das Problem der "Fachrechner" aus der Finanzbehörde und von Peiners Wirtschaftsprüfern besteht in der Abgrenzung von ÖPNV Vermögen die sich in keiner Bilanz der HGV wiederspiegelt. Die Tatsache das die Hochbahn auf die Veröffentlichung einer Bilanz verzichtet ist relativ unerheblich. Da die Verlustausweise zur Einnahmen von Steuergeldern und der Deckungsgrad der Hochbahn ausgewiesen sind ist der Unternehmenswert Centgenau angegeben. Leider ohne mehr als 150 Millionen Euro Gewinne des ÖPNV bei gerade mal 3 von etlichen Fällen....
Interessant wird es auch wenn es um die "Holding" der Hochbahn AG, die Firma Benex geht!
Hier werden zweckgebundene Kommunal, Regional, Staats- und EU Hilfen eingesammelt, jedoch nicht getrennt ausgewiesen. Das Erklärungspotenzial für die zuständigen Wirtschafts- und Finanzprüfer wächst ständig.

Eine Anfrage aus 2002 widerlegt die Angaben des Senats und der Finanzbehörde zu der getrennten Verrechnung deutlich! Dort wird davon berichtet das die Hochbahn zweckgebundene Gelder des öffentlichen Nahverkehrs zur Aufnahme verschiedener Verkehrleistungen außerhalb der Hansestadt mit Wissen und Duldung der Senatsmitglieder/Aufsichtsräte verwendete und das es keinesfalls eine Abtrennung gab. Daher ist der Verdacht des Betrugs, der Veruntreuung und Bilanzfälschung an den Hamburger HVV Kunden und Steuerzahlern für uns zweifelsfrei nachgewiesen. Das eine weisungsgebundene Staatsanwaltschaft die Aufklärung verhindern möchte ist nur ein vorläufiges Hindernis.
Die Hochbahn AG, wird das Unternehmen zu einem weiteren Fall politischen Unternehmertums innerhalb der HGV, mit einem Geschäftsmodell wie die HSH oder die Elbphilharmonie? Wurden Hamburgs Bürger hier bewusst an den Fahrkartenautomaten des HVV zur Ader gelassen?

Eine Doku der Vorfälle können Sie demnächst hier sehen.



Die 8 Cross-Border Verkäufe Elstes

Korruptionsfalle Nahverkehr Wo verbuchte die Hochbahn die Nahverkehrs Gewinne aus Verkäufen von zweckgebundenen Nahverkehrsmitteln? Warum wirkten sich diese sowie die Abtrennung von über 40 Mio. Euro zweckgebundenen Nahverkehrsvermögens nie auf die Verlustübernahmen der Hansestadt aus? Wenn man Güter mit zweckgebundenen Geldern beschafft bleiben auch diese zweckgebunden, wenn man Sie veräußert muss man die Gewinne trotzdem für den Nahverkehr verwenden da man sich sonst der Veruntreuung und Unterschlagung schuldig macht!

Hochbahn - Mehr als 2 Milliarden Gesamtschaden!

Die Ermittlungen von INN haben etliche schwere Fälle aufgedeckt deren Umfang nie im Haushalt der Hansestadt verbucht wurde!
Der Gesamtumfang der nicht bilanzierten Verkäufe zweckgebundenen Vermögens, oder deren Abtrennung, betragen mehr als eine Milliarde Euro! Die neuerliche "Anschaffung" der verkauften Einheiten verdoppelt diese Summe, nicht eingerechnet sind die Zinszahlungen für Geschäfte mit Laufzeiten von 30 Jahren! Nicht ein Verantwortlicher wurde bisher zur Rechenschaft gezogen!
(Die Hochbahn Affäre)

 

Steuergeldvernichtungskonzern wird Grün

Das die Grünen Steuergeldvernichtung und Vorteile von Aufsichtsratspöstchen beherrschen haben Sie unter Ole von Beust eindrucksvoll gezeigt!
Grund genug für Olaf Scholz einen grünen Vorstand in den Konzern zu holen? Immerhin stammt die ehemalige Regierungsdirektorin aus der Finanzbehörde und saß(welch Wunder) im Aufsichtsrat von HWW!
Petra Bödeker-Schoemann, Abteilungsleiterin im Amt für Haushalt und Aufgabenplanung der Finanzbehörde ist vom "Aufsichtsrat" der HGV zur neuen Geschäftsführerin bestellt und leitet künftig einen Konzern mit 15000 Mitarbeitern, über 300 "Beteiligungen", darunter HSH Nordbank, Hapag Lloyd und andere Großunternehmen! Sie ersetzt Dr. Andreas Reuss, der Hamburgs Vermögen zusammen mit Heino Greve eindrucksvoll vernichtete oder in fremde Hände gab!


Neuer Öffentlicher Privatunternehmer

Beteiligungen 2009

Steuergeld Milliardengrab

INN Hamburg - Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH
Das politische Steuerzahler Milliardengrab! Ob HSH, Hochbahn, Hapag Lloyd, Primo Verkäufen, Elb- und U4 Geschacher, Hafencity, Stadtbahn, Hamburg Energie. Die "privatisierten" Einkünfte der Hamburger Steuerzahler und die bewusst und gesteuert gesetzwidrige Verteilung treuhänderischer Mittel!
"Im Geschäftsjahr 2010 stehen der HGV keine ausreichenden
Kompensationsmöglichkeiten für den sich abzeichnenden
Betriebsverlust in Höhe von rd. 115,2 Mio. Euro zur Verfügung."

Freytags Bilanz Märchen

 

 

am Hamburg.de Beispiel
Zusammenarbeit zwischen Axel Springer, der Stadt Hamburg (20 Prozent) und den weiteren drei Gesellschaftern (HSH Nordbank, Hamburger Sparkasse und Sparkasse Harburg-Buxtehude)
Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2008 in Höhe von EUR 2,582 Mio. bilanziell überschuldet. Eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinn liegt nicht vor, da die Gesellschafterdarlehen der AS Venture GmbH, der HSH Nordbank AG, der
Hamburger Sparkasse AG und der Sparkasse Harburg-Buxtehude eigenkapitalersetzenden Charakter haben und gemäß § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO als nicht bevorrechtigte Forderung an letzter Rangstelle stehen.

Natürlich hört sich HGV besser an als Finanzbehörde Abteilung 3.
Doch genau das ist der Punkt, eine Handvoll Menschen in der Finanzbehörde die Steuergelder schneller ausgeben als die Bürger der Stadt und des Bundes diese hineinschaufeln können, die bestimmen wer, wo, was investiert wird und welcher Private "Investor" in Hamburg bevorzugt wird, oder mit welcher Bank man Geschäfte macht und wie eine bestimmte Bank an der man sich mit Steuermilliarden verpflichtet hat aus der Öffentlichkeit herausgehalten werden kann und den Politikern im Rathaus deutlich machten das man Sie doch mit weiteren Milliarden am Leben halten muss. Es sind eben nicht nur die von Beusts, Peiner, Freytag oder Hajduk die aktiv waren, Heller, Klemmt-Nissen, Bolenz oder auch Roggencamp sind Namen die in den Focus der Öffentlichkeit gehören.

 

Steuermittel Bermuda Dreieck 

Fehlende Corporate Governance bei HGV

Alles MEIN 

INN Hamburg - Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH
Da diese Sonderstellung der HGV entweder diverse Ausnahmeregelungen im HCGK notwendig machen oder zu unerwünschten Ergebnissen führen würde (z.B. hinsichtlich der Entsprechenserklärung zum HCGK, die bei Konzernen die Muttergesellschaft für alle Gesellschaften zusammen abgibt), wird die HGV selbst vom HCGK ausgenommen.

Milliardenschuldner Steuerzahler

Finanzsenator und Bürgermeister unterschreiben neue Mrd. Schuldscheine für die Bürger der Hansestadt!

 

HGV Bilanz 

HGV Aufsichtsrätin

Ende von Aufsichtsratpöstchen und Grüner Energie? 

und erfolglose Grüne Moorburg Senatorin benutzt Behörde und Millionen Steuermittel des Hamburger Haushalts um neues HGV Tochter-Unternehmen am Markt zu positionieren!
Wenig Öko, viel Gewinn!(mehr)
HGV Steuermillionen "Stifterin" Hajduk

Millionen Investitionen und Corporate Governance

Anhebung der Wasserpreise durch Grüne Energie?

 

 

Grüne 2,4 Mio. Steuergeld Energiesonderdeponie

INN Hamburg - Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH
Mit Hilfe der selbst verordneten HGV Gelder und EU Subventionen baut sich die HGV Aufsichtsrätin nun auf der Sondermülldeponie Georgswerder Ihre eigene Photovoltaik-Anlage von der Größe eines Fußballfelds! Die 170 Haushalte die damit versorgt werden können werden die Kosten sicherlich schnell wieder in die Hamburger Kasse spülen!

Falls noch einige Euro fehlen wird sich in der WK Kasse sicher noch die eine oder andere Million finden lassen...

HVV Verantwortliche Hochbahnaufsicht

Die Stadtbahn kommt.. 

Freibrief Politik?

Alles MEIN 

INN Hamburg - Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH
Das politische "Unternehmertum" (Absprachen) in den vergangenen Jahren ist geprägt von Milliarden "Verlusten" der ausweisenden Unternehmer (natürlich vom Steuerzahler und EU aufzufangen), abverkauf öffentlichen Eigentums an befreundete Big Spender, sowie erhöhte Kosten für die Bürger!
Highlights die HSH, Hochbahn, Saga/GWG Verluste, Primo Geschäfte, LBK Schenkungen sowie die steigende Zahl der (Schulden!) Sondervermögen!


Man könnte auch sagen es ist eine beispielhafte Bedienungsanleitung wie man vom Diebstahl, Begünstigung, Veruntreuung, Unterschlagung, Steuerhinterziehung (Beihilfe), Bilanzfälschung, Reihenweise Verstöße gegen das Aktiengesetz usw. fortgesetzt Straftaten begehen kann ohne von der lästigen Justiz dafür belangt zu werden!
"Alles Politik!"

Überhöhter Aktienkurs

Abschreibungen über insgesamt 1.621,6 Mio. Euro
Vermögensverluste der Beteiligungswerte in den Büchern von HGV und HVF (von deren Existenz Freytag und von Beust nach eigenen Aussagen keine Kenntnis hatten!)

Politisches Unternehmertum

WWW

hgv.hamburg.de

Wir erinnern uns wem hamburg.de GmbH & Co. KG gehört.

Der "Konzern"

HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH
(vormals: HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsverwaltung mbH oder wie er dieses Jahr mal wieder vom Senat umbenannt wird)

Schwupps war die nächste Steuermilliarde versenkt!
Ein Konstrukt des Finanzsenators dass sich jeglicher Aufsicht durch Trickreiche Manipulationen entzieht. Das den Steuerzahler jährlich mit Millionen Euro zusätzlich belastet. Das dem Aktiengesetz den Finger zeigt und dem Begriff "Wettbewerb" am freien Markt völlig neue Dimensionen zeigt.
Ein Konzern der in seiner Führung sehr an das früher in Kinderzimmern beliebte Spiel "Kleiner Kaufmannsladen" erinnert. Nur das hier mit dem Besitz der Hansestadt in Milliardenhöhe "gespielt" wird. Angesichts durchgeführter und aktueller "Zinsswaps", Reederei "Rettungen" wird hier mit Steuergeldern höchst riskantes Unternehmertum des Senats mit Steuergeldern deutlich.
"Da der Staatszuschuss (für Hapag Lloyd) über die Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement (HGV) abgewickelt werden soll, muss die Bürgerschaft dem Geschäft nicht zustimmen." (WELT 24.07.2009)

Eine ähnliche Komplexität weist die Thematik auf, wie die verschiedenen Strukturen von Kreditderivaten wie
• Einfache Credit Default Swaps
• Strukturierte Credit Default Swaps (z.B. Forward, Amortizing,
N-to-Default, etc.)
• Total Return Swaps (einfache und exotische Varianten)
• Credit Linked Notes (einfache und exotische Varianten)
im Rahmen von Basel II aufsichtlich behandelt werden müssen. Hierbei ist insbesondere einerseits zwischen der Behandlung im Standardansatz und den
IRB-Ansätzen und andererseits zwischen der Behandlung im Anlage- und Handelsbuch zu unterscheiden. Weiter gibt es eine Vielzahl von Spezifika zu berücksichtigen, z.B. hinsichtlich Behandlung von:
• Fremdwährungsinkongruenzen zwischen Kreditderivat
und Underlying
• Laufzeitinkongruenzen zwischen Kreditderivat und Underlying
• Behandlung unterschiedlicher Definitionen von Credit
Events
Bei der Behandlung der Kreditderivate im Rahmen von Basel II gibt es eine
Vielzahl von Auslegungsfragen und –spielräumen, die es gilt, sowohl aufsichtlich konform (durch Abstimmung mit der Bankenaufsicht) als auch eigenkapitalschonend umzusetzen – dies auch vor dem Hintergrund, dass im Kreditderivatehandel oft eine Vielzahl laufzeit- und währungsinkongruenter Geschäfte auf ein einzelnes Underlying abgeschlossen werden.


Die Anteilseigner der HSH haben Ende Mai 2008 eine Verstärkung der Kapitalbasis der Bank um rd. 2 Mrd. € verabredet. Die HGV wird sich - nach den noch erforderlichen Gremienbeschlüssen - an den Kapitalmaßnahmen mit der Wandlung ihrer verbliebenen stillen Einlage in Höhe von 108,2 Mio. € sowie mit der Zeichnung einer Wandelanleihe im Volumen von rd. 318 Mio. € beteiligen.
Im Verlauf des Jahres 2008 tätigte die HSH selbstständig Ausschüttungen von ca. 7 Millionen Euro an die HGV, Anfang 2009 1 Million an die Sparkassen!

Beteiligungsliste (unvollständig)
sowie die haarsträubende Tatsache das vom Senat sowie Behörden anscheined Unternehmen ohne Kenntnisnahme der Bürgerschaft, mit unbekannten Bevollmächtigten und ohne definierte Zweckbindung gegründet wurden!

Unter einem Dach mit Sal Oppenheim

INN Hamburg - Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH
Falls der Weg zur HSH, M.M.Warburg oder Donner Bank (Signal Iduna) für gestresste Stadtverkäufer zu weit wird langt der Fahrstuhl in den 3ten Stock zur BHF.
"Die BHF-BANK – PRIVAT SEIT 1854 – zählt zu den ersten Adressen unter den Privatbanken Deutschlands. Als modernes Privatbankhaus für Unternehmer und ihre Familien, Unternehmen sowie für institutionelle Kunden hat sie sich der Aufgabe verschrieben, ihren anspruchsvollen Kunden umfassende individuelle Lösungen zu bieten.
Die Bank beschäftigt konzernweit rund 2.000 Mitarbeiter und verfügt über eine Bilanzsumme von rund 22 Mrd. €. Ihre Zentrale befindet sich in Frankfurt am Main. In Deutschland ist sie an zwölf Standorten mit Niederlassungen präsent. Darüber hinaus ist die BHF-BANK an vielen wichtigen Finanzplätzen, wie zum Beispiel Zürich, Genf, Luxemburg und Abu Dhabi, vertreten.
Die neu akquirierten Assets in Höhe von über 4 Mrd. € belegen, dass die BHF-BANK von sehr vermögenden Privatkunden als ein herausragender Geschäftspartner angenommen wird. Grundlage für dieses Vertrauen sind einerseits die Integrität des Private Banking, andererseits die Internationalität sowie Innovations- und Qualitätsführerschaft. Private Banking ist für die BHF-BANK ein Kerngeschäft.
Zum Ende des Geschäftsjahrs 2008 wurden sämtliche Aktien der BHF-BANK an die Sal. Oppenheim jr. & Cie. S. C. A., Luxemburg, übertragen."
Mittlerweile gibt es andere Eigentümer wie den Merkelbanker.

Aufsichtsrat bei der ING BHF-Bank (zu Peiners HGV Zeiten):Michael Frenzel (TUI)

Geld Stiftungen
1997 hatte die Stadt Hamburg die Innovationsstiftung mit einem Vermögen von 51,1 Millionen Euro (100 Millionen DM) ausgestattet. Ende 2007 betrug das Stiftungskapital 61 Millionen Euro.
Das Stiftungskapital ist in zwei Wertpapier-Spezialfonds angelegt. Ein Fonds wird von der FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbH verwaltet. Depotbank ist ING BHF-Bank AG in Frankfurt. Mit der Verwaltung des zweiten Spezialfonds wurde die INTERNATIONALE KAPITALANLAGEGESELLSCHAFT MBH (INKA) beauftragt. Das Depot führt HSBC Trinkhaus & Burkhardt KGaA in Düsseldorf.

Freytag beausichtigt, Peiner prüft..

INN Hamburg - Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH
HGV Aufsichtsratsvorsitzender Freytag ist gleichzeitig Agierender und Kontrollierender. (HGV Wirtschaftsprüfer Susat & Partner "beschäftigt" einen gewissen Herrn Peiner als Generalbevollmächtigter.)
Öffentliche Zweck bestimmte Zuwendungen des Hamburger Hauhalts und des Bundes (170 Mio. Euro jährlich!) werden einfach zur Kapitalerhöhung und Profilierung einzelner wie z.B. "Hochbahn-Chef" oder "National-Player" Günther Elste genutzt.
Die aus Haushalts und Bundes-Steuermitteln stammenden Zweck bestimmten Zuwendungen sind für den ÖPNV Hamburg bestimmt und dürfen nicht der allgemeinen Kapitalerhöhung dienen. Sie sollen für ÖPNV Betriebe einen Ausgleich zum Verlust darstellen. Der Hochbahn "Verlust" stammt aus Investitionen in über 9 Bundesländern, zum Teil in Kooperation mit ansonsten in Hamburg unerwünschten Finanzhaien. Tochterunternehmen die nun wirklich nichts mit "öffentlichem Nahverkehr" zu tun haben werden in die Verluste ebenso konsolidiert. HVV Fahrpreise von unter 2 Euro werden zugunsten der "Expansion" ignoriert. Der Steuerzahler hat es ja.
Rechnungslegung HGV 2007: "Der Konzernbilanzgewinn von ... resultiert überwiegend aus ....sowie den Verlusten der HOCHBAHN."
Besondere Sorgfaltspflichten des Aufsichtsrats einer Tochter-AG im Rahmen der ihm obliegenden Prüfung des Jahresabschlusses für den Fall, dass eine Prüfung des Tochter-Abschlusses durch einen Abschlussprüfer nach § 264 Abs. 3 HGB unterbleibt werden von den HGV Mehrfachräten bewusst ignoriert!

 

§ 105 AktG
Unvereinbarkeit der Zugehörigkeit zum Vorstand und zum Aufsichtsrat
Erstes Buch (Aktiengesellschaft)
Vierter Teil (Verfassung der Aktiengesellschaft)
Zweiter Abschnitt (Aufsichtsrat)
(1) Ein Aufsichtsratsmitglied kann nicht zugleich Vorstandsmitglied, dauernd Stellvertreter von Vorstandsmitgliedern, Prokurist oder zum gesamten Geschäftsbetrieb ermächtigter Handlungsbevollmächtigter der Gesellschaft sein.
(2) Nur für einen im Voraus begrenzten Zeitraum, höchstens für ein Jahr, kann der Aufsichtsrat einzelne seiner Mitglieder zu Stellvertretern von fehlenden oder behinderten Vorstandsmitgliedern bestellen. Eine wiederholte Bestellung oder Verlängerung der Amtszeit ist zulässig, wenn dadurch die Amtszeit insgesamt ein Jahr nicht übersteigt. Während ihrer Amtszeit als Stellvertreter von Vorstandsmitgliedern können die Aufsichtsratsmitglieder keine Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied ausüben. Das Wettbewerbsverbot des § 88 gilt für sie nicht.

Freytag hat die Öffentlichkeit wieder getäuscht

 

HGV Messe

INN Hamburg - Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH Was macht eigentlich Johann C. Lindenberg?

Chairman Board of Directors

Commerzbank

Neben dem maroden CCH beaufsichtigt der umtriebige Herr Lindenberg dann auch die schweigsamen Prüfer einer gewissen maroden Hamburger Bank sowie der Asklepios Gruppe von Herrn Broermann.
Schönschrift der HGV, HMC Verantwortlichen
2010 2004 CCH 2010
Schwerwiegende Schäden unbekannt?

 

Täuschten Politik, Finanzbehörde, Hamburg Messe und Klemmt-Nissen und Greves HGV jahrelang über den Zustand des maroden Gebäudes?

 

 

 

Vorteils-Verschleierung

INN Hamburg - Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH
Der größte Schaden in der Geschichte Hamburgs hat seine Väter, einige Hundert ehrenwerte Bürger, vornehmlich in der Finanzbehörde, HGV, Landesbank, Senat und Bürgerschaft denen es gelungen ist im laufe der letzten 20 Jahre die Verwendung von Steuergeldern in Milliardenhöhe zu verschleiern. Das einige private Unternehmer schnell auf den immer größer werdenden, unkontrollierten Steuergeldzug aufsprangen ist nachvollziehbar.

Wenn es den Bürgern der Stadt wirklich ernst mit der Einsparung ist benötigen wir eine übergeordnete Stelle mit der Möglichkeit die Akten einzusehen und sicherzustellen, die den offensichtlichen Gesetzesbrüchen und der Korruption der Beteiligten ein Ende bereitet. Alleine die Rückabwicklung nicht erlaubter Vorteilnahmen würde Hamburg Milliarden bringen.

HGV Geschichte(n)

INN Hamburg - Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH
Hamburger Gesellschaft für Beteiligungsverwaltung mbH - HGV
20095 Hamburg (Altstadt), Mönckebergstr. 31

Stammkapital: 420 Mio. DM
Geschäftsführer: Dr. Peter Ollmann (seit 1992), Manfred Reuter (seit 1996)

Die HGV dient der Freien und Hansestadt Hamburg als Holding für verschiedene städtische Unternehmen (Hamburger Hochbahn AG, Hamburger Wasserwerke GmbH, Sprinkenhof AG u.a.) und zur Verwaltung von Anteilen an weiteren Gesellschaften. Als Geschäftsführer der HGV war von 1989 bis 1996 Günter Elste tätig, der zugleich Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion war.
Beteiligung am Rüstungsgeschäft

Durch die HGV ist Hamburg - als einziges Bundesland - am grössten deutschen Rüstungskonzern beteiligt, der Daimler Benz Aerospace AG (Dasa). An der Dasa-Holding Daimler Benz Luft- und Raumfahrt Holding AG, München, halten zur Zeit: Daimler-Benz selbst 93,83 Prozent, die HGV 5,99 Prozent und sonstige Aktionäre 0,18 Prozent. In absoluten Zahlen ausgedrückt, ist die HGV mit 120,3 Mio. DM am 2,008 Mrd. DM betragenden Grundkapital der Dasa-Holding beteiligt.

Dieses finanzielle Engagement geht auf das Jahr 1976 zurück. Damals überraschte Bürgermeister Hans-Ulrich Klose die Öffentlichkeit mit der Mitteilung, dass die Stadt der Familie Blohm einen grösseren Anteil an dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern -> Messerschmidt-Bölkow-Blohm (MBB) abkaufen werde.2 Hauptbegründung damals wie heute: Sicherung der Arbeitsplätze im Flugzeugwerk von Finkenwerder. Die Beteiligung finanzierte Hamburg durch Kredite, weshalb der Hamburger Senat die - zum grossen Teil aus der Rüstung stammenden - Erträge der MBB-Beteiligung zur Kreditzinstilgung verwandte.

Die HGV war in den 80er Jahren nicht direkt am MBB-Kapital beteiligt, sondern über eine Zwischenholding mit dem Namen Bayerisch-Hamburgische Beteiligungsgesellschaft mbH (BHB), mit der Hamburger und bayrische MBB-Anteile und -Interessen gebündelt wurden. Sitz der BHB war Hamburg (Ost-West-Str. 12).

Im Zuge der Übernahme von MBB durch Daimler-Benz tauschte die HGV 1990 den Hamburger Anteil an MBB in Höhe von 18,255 Prozent des Stammkapitals wertgleich in eine Beteiligung an der neugegründeten Dasa in Höhe von 6,99 Prozent ein. Die Option, sich stattdessen mit einem höheren Anteil (bis zu 19 Prozent) an der Hamburger Dasa-Tochter -> Daimler-Benz Aerospace Airbus GmbH zu beteiligen, nahm der Hamburger Senat nicht wahr. Diese Entscheidung wurde nicht unwesentlich durch die Zusage von Daimler-Benz beeinflusst, Hamburg bei Beteiligung an der Dasa jährlich eine Garantiedividende zu zahlen, die an die Daimler-Benz-Aktie gekoppelt ist.3 Insofern hat Hamburg ein finanzielles Eigeninteresse daran, dass es Daimler-Benz gut geht und dass auch die süddeutschen Rüstungsstandorte des Konzerns florieren. Kann unter diesen Umständen erwartet werden, dass der Hamburger Senat sich gegen Militärprojekte wie den Eurofighter 2000 oder gegen bedeutende Rüstungsexportgeschäfte ausspricht, mit denen Daimler-Benz seine Gewinne steigern kann?

Vertreter Hamburgs im Aufsichtsrat der Dasa wurde 1990 zunächst der ehemalige Reemtsma-Chef Rudolf Schlenker, nach dessen Tod übernahm Wirtschaftssenator Rittershaus im November 1994 diese Funktion.



 

Per 30. Juni 1999 bestand das Beteiligungsvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg aus insgesamt 374 unmittelbaren und mittelbaren Beteiligungen:
60 unmittelbare Beteiligungen der FHH oder der Hamburger Gesellschaft für Vermögens und Beteiligungsverwaltung mbH (HGV), darunter
- 43 mit einer Beteiligung von mehr als 20 Prozent
- 10 als juristische Personen des öffentlichen Rechts
314 mittelbare Beteiligungen
- wobei allein die Hamburgische Electricitäts-Werke AG und Hamburgische Landesbank jeweils über mehr als 100 Beteiligungen verfügen.
Diese Angaben aus dem vierten Beteiligungsbericht (Drs. 16/3887) wird der Senat Anfang 2002 in einer Fortschreibung auf den Stand vom 30. Juni 2001 aktualisieren. Die öffentlichen Unternehmen in Hamburg sind in vielfältigen Aufgabengebieten tätig. Sie erbringen Leistungen, die im allgemeinen wirtschaftlichen Interesse liegen.

BHF Bank